Soziale Dienste
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Manna -
ein Gemeinschaftsprojekt des Caritas-Zentrums
Pasing - Aubing - Würmtal und der "Münchner Tafel e.V.",

Team Adventskirche

Ansprechpartner
Frau Hiltrud Starke
Fabrikstraße 12
81245 München
Tel: 089 / 8 63 46 89
Fax: 089 / 8 63 31 35

einmal monatlich, jeweils
montags von
13:20 - 16:00Uhr

 

Wir sind eines von vier Teams der Aubinger und Neuaubinger Pfarrgemeinden, die einmal wöchentlich in St. Lukas kostenlos Lebensmittel an Bedürftige des Münchner Westens verteilen. Die Gesamtorganisation wird von der Caritas und der "Münchner Tafel" getragen. Diese teilen die Berechtigungsscheine aus und liefern die Lebensmittel. Team 3 besteht aus Gemeindemitgliedern der Adventskirche. Die Teams bereiten die Ausgabe vor, stellen Tische auf, sortieren, arrangieren und portionieren gegebenenfalls die Lebensmittel und teilen sie an die Berechtigten aus. Anschließend muss der Platz aufgeräumt und gesäubert werden. Die Abfälle werden entsorgt und teilweise  weggefahren.  
 

10 Jahre Manna
Am Dienstag, 29. Juni 2004, feierte die "Münchner Tafel" in der Großmarkthalle mit einem großen Fest ihr 10-jähriges Bestehen. Dabei wurde von allen Rednern den etwa 100 Ehrenamtlichen besonders für ihren Einsatz gedankt. Diesen Dank möchte ich an Sie alle weitergeben. Derzeit werden in München jede Woche etwa 11 000 Bedürftige mit etwa 60-70 Tonnen Lebensmittel (von 80 Firmensponsoren) versorgt. Durch die Umstellungen im Sozialsystem wird mit einem weiteren Ansteigen der Anzahl der Hilfsbedürftigen gerechnet.
Hiltrud Starke

 

Häusliche Pflege -
Diakonie West

Im Bedarfsfall kommt die Diakonie zu Ihnen. 




Jeder wird versorgt
Diakonie- Sozialstation hilft Pflegeheim
zu vermeiden

Wir von der Diakonie-Sozialstation
Aubing-Pasing-Obermenzing betreuen
und versorgen alte und kranke Menschen
in ihrem Zuhause und helfen dadurch
das Pflegeheim zu vermeiden.
Im Namen unseres Teams möchte ich
mich dafür bedanken, dass ich in diesem
Gemeindebrief über unsere Arbeit in der
Diakoniestation berichten darf. Zuerst einmal
möchte ich über den alltäglichen
Arbeitsablauf berichten:
Dienstanfang ist zwischen 7.00 und 7.30 Uhr.
Die Pflegekräfte treffen sich in der Station,
esen im Übergabebuch Neuigkeiten und
Besonderheiten der Patientinnen und Patienten.
Im wöchentlichen Einsatzplan sind alle zu
Versorgenden aufgelistet.
Wir übernehmen die Leistung nach dem
Pflegeversicherungsgesetz, hierzu gehören
die Körperpflege, Hautpflege, Verabreichen
on Essen, Hilfe bei Ausscheidungen und die
so genannte Behandlungspflege, wie
Medikamente- und Insulinverabreichung,

Wund- und Kompressionsverbände anlegen,
medizinische Einreibungen und das Überwachen
von Infusionen.
Die Schwestern und Pfleger schauen, wen sie
versorgen, packen ihre Arbeitstaschen und
fahren zu den Patienten. Einer nach dem
anderen wird besucht. In der Regel bekommen
zuerst die Diabetespatienten ihre Insulinspritze.
Danach versorgen wir die Patientinnen und
Patienten, welche mehrmals täglich von uns
gepflegt werden. Fast jeder möchte möglichst
früh besucht werden. Die Pflege des Einzelnen
dauert nicht immer gleich lang. Wir arbeiten
immer noch ohne feste Zeitvorgaben, weil uns
bewusst ist, dass wir mit Menschen arbeiten
und somit jeden individuell nach Tagesform und
Wohlbefinden betreuen wollen. An manchen
Tagen dauert die Pflege nicht lang, an anderen
werden noch Sorgen besprochen und kleine
Probleme gelöst. Wichtig ist uns eine individuelle
und aktivierende Pflege. Jeder soll soviel Pflege
wie nötig und soviel Selbständigkeit wie möglich
bekommen. Oft dauert die Anleitung und Hilfestellung
viel länger, als wenn wir die komplette Hilfe
ganz übernehmen würden.
Der Frühdienst dauert in der Regel bis etwa 13.00
oder 13.30 Uhr und endet mit der Mittagsversorgung.
Danach fahren die Pflegekräfte wieder in die Station
und tragen Besonderheiten ins Übergabebuch ein,
damit die nächste Schicht aktuell über die Patientinnen
und Patienten informiert ist. Täglich finden auch kleine
Übergabegespräche statt. Einmal wöchentlich ist
nach dem Frühdienst eine Dienstbesprechung.
Der Spätdienst beginnt etwa um 17.30 Uhr und
endet um 20.00 oder 20.30 Uhr.
Wir finden unsere Arbeit sehr interessant und vielseitig.
Wir erleben immer wieder neue Herausforderungen,
weil wir nicht wissen, welche Situation uns vor
Ort erwartet. Es ist schön, erleben zu dürfen,
wie sich zwischen Pflegekräften und Patientinnen
und Patienten ein Vertrauensverhältnis entwickelt
und verfestigt. Außerdem ist es zum Beispiel auch
spannend, immer wieder von alten Menschen zu
erfahren, wie sie früher in unserem Einzugsgebiet
gelebt haben und wie sich die Stadtteile verändern
über Jahrzehnte. Es ist sehr interessant, mit Zeitzeugen
über die Vergangenheit zu reden. So können sich auch
manche noch erinnern, wie sie früher nach der Schule
in der Diakoniestation von Diakonissen ein Mittagessen
bekommen haben.
Viele unserer Patienten besuchen wir über die
Jahre und passen unsere Besuche dem
Gesundheitszustand an. Anfangs gehen wir oft
nur einmal wöchentlich hin und helfen beim Baden.
Während akuten Krankheiten oder bei einer
Verschlechterung des Allgemeinzustandes
übernehmen wir auch mehrmals täglich die
Hilfeleistungen. Wichtig ist uns, unseren
Patienten ein Gefühl der Sicherheit zu geben.
Manchmal wird unsere Hilfe auch nur
vorübergehend benötigt, z.B. nach einem
Krankenhausaufenthalt oder bei akuten
Erkrankungen. Wir freuen uns, die kleinen
Fortschritte unserer Patienten miterleben
zu dürfen. Nach einiger Zeit sind sie wieder
selbständig und benötigen unsere Hilfe nicht
mehr. Manchmal treffen wir ehemalige Patienten
beim Einkauf oder Spaziergang und bekommen
noch viel Lob und Dankbarkeit zugesprochen.
Einige rufen noch bei uns an und erzählen uns,
 wie es ihnen weiterhin geht.
Uns ist es wichtig zu betonen, dass sich jeder
unabhängig von seiner Konfession an uns
wenden kann und wir dementsprechend einen
individuellen Hilfsplan je nach Wunsch mit den
Patienten und eventuell mit den Angehörigen erstellen.
http://www.pflege-diakonie-west.de

Diakonie-Sozialstation Pflegedienstleitung
Aubing-Pasing-Obermenzing Renate Jorewitz
Fritz-Reuter-Straße 6
81245 München
Tel.: 089 88 26 25

 

 

Alten- und Service-
Zentrum Aubing
ASZ



Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Beratung und Information, Unterstützung, Begegnung, Beteiligung/ Ehrenamt

Am Aubinger Wasserturm 30
81249 München

Telefon 089 864 66 81-0
Fax        089 864 66 81 29

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag
09:30 bis 16:30 Uhr
Freitags 09:30 bis 14:00 Uhr

Sprechzeiten für soziale Beratung nach Vereinbarung